Hinsichtlich der Forderung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nach Beitragserleichterungen ist nun ein Antwortschreiben von der für Rundfunkangelegenheiten zuständigen Staatskanzlei Rheinland-Pfalz beim ZDK eingegangen. Darin erteilt der Ministerpräsidentin Malu Dreyer dieser Forderung leider eine Absage. Allerdings wird in dem Schreiben ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Rundfunkanstalten in Abstimmung mit dem Beitragsservice die bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten zur Unterstützung in Not geratener Unternehmen unbürokratisch ausnutzen wollen. Diese Aussagen deuten nach Auffassung des ZDK darauf hin, dass beim Nachweis coronabedingter finanzieller Schwierigkeiten entsprechende Stundungsanträge großzügig gewährt werden.
(261-00/Julia Cabanis)