Corona trifft viele Kfz-Betriebe schwer: Kurzarbeit, eingeschränkte Liquidität, Probleme bei der Zulassung von Fahrzeugen. „Die NÜRNBERGER will alles tun, um in der Krise bestmöglich zu unterstützen“, so Peter Meier, Vorstandssprecher der NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG.
Hier die wichtigsten Informationen für Kfz-Betriebe im Überblick:
NÜRNBERGER Autoversicherung
Der telefonische Antragsservice ist auch aktuell unter 0800 531-6661 für die Kunden da. Er übernimmt den kompletten Verkauf der Kfz-Versicherung und übermittelt den Partnern die elektronische Versicherungsbestätigung. So wird die Zulassung der Kundenfahrzeuge einfach und digital vorbereitet.
Schadenservice und Vorschusszahlung für NÜRNBERGER ServicePartner
Die NÜRNBERGER garantiert ihren Partnern eine schnelle Regulierung im Schadensfall.
 Online-Rechnungen einreichen:
Kostenvoranschlag im Kalkulationssystem (Audatex, DAT, Schwacke) aufrufen, Rechnung als PDF beifügen (das Wort „Rechnung” muss im Dateinamen enthalten sein), dann Kostenvoranschlag sowie PDF-Rechnung online über GDV-Schnittstelle (Audanet, DAT myclaim, Schwacke-net) an die NÜRNBERGER schicken.
 Elektronische Reparaturfreigabe binnen zwei Stunden.
 Kaskoschäden werden innerhalb von drei Arbeitstagen reguliert.
 Zahlung innerhalb von 24 Stunden nach Rechnungseingang.
Um die Liquidität der ServicePartner zu erhalten, stellt die NÜRNBERGER auf Wunsch einen Vorschuss auf die zu erwartenden (vertraglich oder gesetzlich geschuldeten) Reparaturkosten zur Verfügung – und zwar in Höhe von 50 Prozent.
Beitragsstundung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV)
Ab sofort können Beiträge für bestehende bAV-Verträge (Altersversorgung und Einkommensschutz) für sechs Monate ohne Stundungsgebühren gestundet werden. Rechtzeitig vor Ablauf des Stundungszeitraums werden Sie über die Wiederaufnahme der Beitragszahlung informiert. Die Beiträge können im Anschluss nachbezahlt oder mit dem vorhandenen Vertragswert verrechnet werden.
Monatliche Beitragszahlung für Betriebsversicherungen ohne Zuschlag
Zur Erhaltung der Liquidität der Betriebe der Autohauspartner wird bei laufenden Verträgen bis vorerst 30. Juni 2020 auf ein Mahnverfahren bei ausstehenden Beitragszahlungen verzichtet. Weiterhin haben Bestandskunden immer die Möglichkeit, die Zahlweise umzustellen. Wenn Jahres- oder Halbjahreszahler aufgrund der Krise auf vierteljährliche oder monatliche Zahlweise umstellen, wird auf einen Ratenzahlungszuschlag verzichtet. Bei monatlicher Zahlweise muss ein SEPA-Mandat vorgelegt werden.
(LV 148-00/Carsten Beuß)