Unter der Leitung unseres Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC), Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service Ausrüstungen (ASA), DEKRA, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA), Verband der Technischen Überwachungs-Vereine (VdTÜV), Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) wurde die Forderung eines diskriminierungsfreien Zugangs zu Fahrzeugdaten in dem zweiseitigen Positionspapier festgehalten.
Dieses Positionspapier wurde am 17. März 2020 an Abteilungs- und Referatsleiter im Bundeswirtschafts-, Bundesverkehrs- und Bundesjustizministerium sowie Bundeskanzleramt versendet. Mit Blick auf die kommende deutsche EU-Ratspräsidentschaft und der damit verbundenen Ankündigung, digitale Geschäftsfelder zu reformieren, soll das Bewusstsein für die Thematik geschaffen werden und die Belange des Kfz-Gewerbes in Deutschland und Europa Beachtung finden.
Das Positionspapier kann auf www.kfz-bw.de unter Mitglieder / Unser Service für Mitglieder / Downloads / Monatsdienst heruntergeladen werden.
(034-30/Bernd Schalud)