Während der Grenzwert von 40 μg/m³ bei Stickstoffdioxid (NO2) im Jahr 2018 noch an 42 Prozent aller verkehrsnahen Messstationen überschritten wurde, waren es im Jahr 2019 nur noch 20 Prozent. Dazu tragen die Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 6d-TEMP erheblich bei, erklärt das Umweltbundesamt (UBA).
Auch beim Feinstaub gute Nachrichten: „2019 war das am geringsten mit Feinstaub belastete Jahr seit Beginn der Feinstaubmessungen Ende der 1990er Jahre“, so das Umweltbundesamt. Insgesamt sehr erfreuliche Meldungen nach der sehr populistisch geführten Debatte über mögliche Schadstoffgrenzwerte auf der Straße, die durch einen handelsüblichen Gasherd bei weitem überschritten werden können. Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie unter www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen.
(065-00/Roland Blind)